Überlegungen für den zweiten Hund...

Re: Überlegungen für den zweiten Hund...

Beitragvon knuffeltuk » 2. Dezember 2012, 14:00

Wir hatten ja das Problem dass unsere Kinsha eine Zicke ist. Einstein war 9 Jahre älter als sie - es kamen also ziemlich viele der Merkmale zusammen die eine Mehrhundehaltung schwierig machen können.

Wir haben am Anfang nicht begriffen dass in kürzester Zeit Kinsha die Rudelchefin wurde. Aus menschlicher Sicht war für uns Einstein der Chef. Und da wir das auch so rüber gebracht haben und Kinsha und Einstein gegenüber keine klaren Signale gegeben haben wurde es dann ab und zu ziemlich turbolent und Kinsha ist auf Einstein los. Wobei der von Beschwichtigung auch nix hielt.

Nichts destotrotz war es toll mit zwei Hunden. Momentan zeichnet es sich ab dass ich Kinsha immer mit zur Arbeit nehmen kann, dann bleibt es bei einem Hund ansonsten werden es wieder zwei. Mir fehlt wirklich was. Ausserdem müssen wir uns jetzt abends beim Fernsehen einen Hund teilen...

20120615 CIMG3549.jpg


Da fehlt doch was - oder?
Liebe Grüße vom Hamburger Rudel - Heddgie, Michaela und Rolf - Kinsha und Einstein in unserem Herzen

"Als Hund eine Katastrophe, als Mensch unersetzlich" Johannes Rau über seinen Riesenschnauzer Scooter
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Re: Überlegungen für den zweiten Hund...

Beitragvon Schnauzhäuser » 2. Dezember 2012, 15:05

Natürlich gibt´s da auch noch eine alte "Schwabenweisheit":

Richtig hundeln isch erscht mit Zwai!

Zwei Hunde sind immer mehr als die doppelte Freude!
Die neun Jahre mit unseren zwei RS Oskar und Gino waren unvergeßlich schön und eigentlich der Höhepunkt unseres "Hundelebens".
Das Mitgefühl mit allen Geschöpfen ist es,
was Menschen erst wirklich zum Menschen macht.
Albert Schweitzer (1875-1965),
den ich 1959 im Staatl. Gymnasium Mülheim-Ruhr erlebte..
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Re: Überlegungen für den zweiten Hund...

Beitragvon ManuUndAmadi » 5. Dezember 2012, 19:39

Hallo ihr Lieben!

Sorry das ich so lange nicht geschrieben habe. Aber is derzeit viel los wegen Urlaubsvorbereitung.. und dann noch Geburtstag..

Also das Gespräch lief zweigeteilt.. mein Dad war nicht wirklich so begeistert davon. Allerdings war das Endergebnis, das es ganz allein meine Entscheidung ist, was ich mache und das sie im Notfall auch da sind. Derzeit ist es halt etwas schwierig weil sie unseren kleinen Richi noch haben (Herz und Lungenkrank). aber letzten endes hab ich das okay bekommen, was ich mir erhofft habe und bin damit sehr glücklich.

:hurra: :hurra: :hurra: :dafuer: :welle:
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Re: Überlegungen für den zweiten Hund...

Beitragvon Pinschi » 7. Dezember 2012, 07:49

Guten Morgen, ManuUndAmadi

freue mich für Dich bzgl. Gesprächverlauf bei den Eltern :hurra: -------- ich möchte an dieser Stelle Julchen`s Tagebuch vom 4.12.12. erwähnen und
Dir/euch nen erfolgreichen :urlaub: dort wünschen........ :daumen: der Vorschlag der PS ist sicher sinnvoll.

von :love: lG aus südlichem Schwarzwald

Ilona, Alina und DAMA
LG Ilona mit Alina


Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen zurück.
(Pythagoras)
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