Marwin Cauda Equina Symdrom

Re: Marwin Cauda Equina Symdrom

Beitragvon susischnauz » 28. November 2018, 22:40

Hallo heute waren wir nochmal mit Marwin :love: bei einer Tierärztin die sich spezialisiert hat
auf Chiropraktik für Tiere , sie hat ihm einiges an Blockaden gelöscht . :dafuer: :hurra:
Sie sagt sie kann Marwin zwar nicht heilen aber seine Scherzen lindern . :gott:
Ja jetzt warten wir mal ab wie es ihm weiterhin geholfen hat :daumen:
Ich werde euch weiterhin auf den Laufenden halten .
Natürlich freue ich mich auch wenn noch jemand von euch seine Erfahrungen gemacht hat und mir noch Tips geben kann
was man noch machen könnte außer eine O.P. das möchte ich noch so lange vermeiden wie es möglich ist . :danke: :)

Es grüßt euch Susanne :danke: :(
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Re: Marwin Cauda Equina Symdrom

Beitragvon Charly » 30. November 2018, 18:44

Hallo Susi,

mein Ernie kam ja mit 11 Jahren zu mir und war gelähmt, wir haben auch Physio gemacht, und dann bekam ich den
Tip von einer Chiropraktikerin, die ihm die Blockaden gelöst hat, aber Sie sagte mir um einen Rolli käme ich nicht hin.
Also habe ich einen Rolli machen lassen, den hat er auch gut angenommen. Aber den brauchten wir dann nicht, denn
Sie hat ihn immer wieder flott bekommen mit Quaddeln, was da drin war kann ich aber nicht sagen, die Physio haben wir
dennoch wöchentlich machen lassen, ist auch eine Arzthelferin von meinem TA. das hat er immer sehr genossen.
Mein Bub hatte 4 tolle jahre bei mir, mußte dann aber
letzten Endes wegen Krebs gehen.
Ich kann Dir nur empfehlen die Chiropratik weiter in Anspruch zu nehmen.

Alles Liebe und Gute für Deinen Marwin.
Liebe Grüße
Jutta mit den Zwergen
(Charly, Lou und Ernie im Herzen :love: )
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Re: Marwin Cauda Equina Symdrom

Beitragvon susischnauz » 2. Dezember 2018, 18:28

Hallo Charly :dafuer:
Vielen lieben Dank für deinen guten Tips :danke:
Freue mich sehr wieder von dir zu hören :danke:
Werde deine Ratschläge auf jeden Fall machen eine andere Möglichkeit bleibt mir ja auch nicht , weil geht es Marwin schlecht geht es uns auch nicht gut . Wir leiden dann alle mit . :dagegen:
Ja schade das ein so junger Hund schon so viele Probleme haben kann . :cry:
Es grüßt dich Susanne und ........ :gassi: :gassi: und wir alle ;) :)
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Re: Marwin Cauda Equina Symdrom

Beitragvon Doris » 9. Dezember 2018, 22:11

Hallo Susanne,
ich sah soeben dass ich Dir am 25. Januar 2018 (4 Tage später ist mein Bub an Cauda Equina gestorben) schon einmal zu diesem Thema schrieb.
Hast Du meine Ratschläge weitestgehend befolgt? Denn dann muss ich nichts weiter dazu sagen?

Allerdings sah ich, daß Dein Marwin erst 4 Jahre alt ist, dahingehend würde ich eine OP unbedingt in Erwägung ziehen.
Große Spezialisten auf diesem Gebiet ist die Tierklinik in Lüneburg, Herr Dr. Müller. Oder Dr. Hassan in Hamburg.

http://www.kleintierzentrum-merkurpark.de/" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false;

Ich bin in einer Spondylose Gruppe und alle Hundebesitzer, die diese OP haben vornehmen lassen, konnten nur Gutes berichten.

Ansonsten: siehe mein Beitrag Januar 2018
All das hilft dem Hund ungemein.

Cauda Equina ist nicht heilbar, es verschlechtert sich im Laufe der Jahre immer mehr bis zur Lähmung der Hinterläufe.
Man kann nur versuchen, es so lange wie möglich hinauszuzögern und dem Hund ein schmerzfreies Leben zu gewähren.

Grüsse Doris
Riesengrüße von Doris, meinen geliebten Maximus ganz fest im Herzen, Tosca und Koolman Ventus Barbatus
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Re: Marwin Cauda Equina Symdrom

Beitragvon susischnauz » 10. Dezember 2018, 22:26

Hallo Doris :dafuer:

Das tut mir sehr sehr leid das dein Hund nur Vier Tage später verstorben ist . :rip
Und dann auch an den selben was Marwin hat . Aber ich habe noch eine Frage Doris .
Wann oder besser mit welchen Alter ist es bei ihm angefangen. :?: :?:
Und danke für die guten Kliniken die du mir empfohlen hast . Das andere was du mir Anfang des Jahres geschrieben hast
habe ich natürlich alles versucht . Aber leider kam jetzt wieder ein Anfall bei ihm . :dagegen:
Aber im Moment geht es ihm wieder sehr gut . Mit Akupunktur :!: und Hömopatie :daumen:
Ja wollen wir mal hoffen das er sehr alt damit noch werden kann .

Danke Doris :danke:


Glg Susanne :love: :gassi:
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Re: Marwin Cauda Equina Symdrom

Beitragvon Doris » 11. Dezember 2018, 17:00

Hallo Susi,
was heisst er bekam einen Anfall? Bei Cauda Equina bekommt man keinen Anfall. Da sind ja Nerven im Wirbelkanal
eingeklemmt und das setzt sich schleichend fort, bis die Hinterläufe dann zur Lähmung gelangen.

Bei Maximus fing es ca. mit 10 Jahren an, er war ein Riesenschnauzer, und wir konnten ihn gut halten bis er 13 Jahre und 1o Tage alt wurde, dann ging es nicht mehr. Eine OP konnte ich aufgrund des Alters nicht mehr durchführen.

Ich weiß nicht, ob Du eine OP-Versicherung hast, ich habe für alle Hunde immer eine. Denn so eine OP ist natürlich etwas kostenintensiv, sie wird minimalintensiv gemacht. Bei einem jungen Hund würde ich es mir durchaus überlegen, wenn es mich nicht in den finanziellen Ruin treiben würde. Er hat sein ganzes Leben noch vor sich und ist dann geheilt. Aber das muss jeder selbst wissen.

Was meinst Du mit Anfall? Wie macht sich das dann bemerkbar?

Grüsse Doris
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Re: Marwin Cauda Equina Symdrom

Beitragvon susischnauz » 11. Dezember 2018, 22:40

Hallo Doris
Ja entschuldige bitte das ich einen Anfall geschrieben habe , aber ich weiß auch nicht so richtig wie man es im
Fachmännischen Sinne aus drückt . :?: Wie heißt es den Schub oder Vorfall ?...
Ist ja auch relativ egal . Fakt ist er hatte es jetzt zum zweiten mal . Er bekommt ebend starke Schmerzen , Panik in seinen
Augen und später kommen in den Hinterläufen dieLähmungserscheinungen . So das er kaum Pipi und sein Geschäft machen
kann . Sehr viel liegt und schläft . Wenn ich ihm starke Schmerzmittel gebe . ( Novalgin und Traumeel und ein neues Mittel
aus Holland was etwas Hanf enthält . Ist so Ähnlich wie von der Tierärztin aus Österreich . Fr . Dr. Jutta Ziegler .
Zu deiner Frage mit der Versicherung : die habe ich für Marwin , aber ich war hier bei zwei Tierärzten und meine Phyiotier-
Therapeutin meinten alle er wäre noch zu jung um ihn jetzt schon zu operieren daran . Und eine o.p. Hinterlässt auch immer Narben und diese können hinterher auch immer Probleme bereiten .
Ja leider weiß ich auch nicht was das beste für ihn ist oder wäre . Ich bin echt sehr verunsichert . Was ist das beste für Marwin O.P. Oder erstmal noch abwarten wie es weiterhin sich entwickelt . Glaub mir ich will auch nur das beste für ihn :dafuer: aber welches ist jetzt die richtige Entscheidung wenn dir drei bis vier Fachleute davon abraten . Weil er noch zu Jung ist . Ich hänge sehr an ihm , er ist so ein Lieber :love: . Ein Seelenhund und das er schon so schwere Krankheiten hat ,
macht mich oft sehr sehr traurig . :cry: Ich danke dir aber trotzdem für deine ganzen guten Fachkliniken die darauf spezialisiert sind . Und werde ihn bestimmt auch mal vorstellen , und hören was sie dazu sagen das er noch so jung ist und ob es gut ist ihn in seinen alter schon daran operieren zu lassen . :?: :danke: Grüße Susanne :)
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Re: Marwin Cauda Equina Symdrom

Beitragvon Doris » 19. Dezember 2018, 19:54

Hallo Susanne,
es ist Deine Entscheidung. Eine Physiotherapeutin ist allerdings für mich nicht relevant.
Ich meine, je eher Du ihm Schmerzen ersparen kannst, umso besser. Er ist noch jung, da steckt er es besser weg, als in zunehmendem Alter.
Es ist ein minimalinvasiver Eingriff. Wenn es mein Hund wäre, würde ich ihn umgehend Dr. Müller in Lüneburg vorstellen, der ist für mich Facharzt und weiß wovon er redet.
Weiterhin alles Gute.
Grüsse Doris
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Re: Marwin Cauda Equina Symdrom

Beitragvon Silke Team » 21. Dezember 2018, 12:58

Hallo Susanne,

wenn Marvin so starke Schmerzen hat, dass er nicht mehr laufen, solltest Du definitiv über eine OP nachdenken. Extrem starke Schmerzmittel schädigen auf Dauer die Organe, zusätzlich zu den Schmerzen, die Dein Hund hat, wenn er sie nicht bekommt, ist das kein vernünftiges Leben.
4 Jahre ist nicht zu jung für eine OP. Wenn ein guter Operateur das macht, gibt es auch keine Probleme mit Narben.
Und wenn Du eine OP Versicherung hast, solltest Du erst recht drüber nachdenken ;)

Gib Deinem Hund lieber 2 Jahre weniger Leben, dafür aber eins ohne Schmerzen und mit Lebensqualität, da habt Ihr beide mehr davon :knuddel:
Liebe Grüße von Silke, Estha, Lupo & Kunibert (Kormi, Bessi, Sam, Blacky, Biene & Apoll im Herzen)

"Viele Menschen würden sich erschrecken, wenn sie morgens anstatt ihres Gesichtes ihren Charakter im Spiegel sehen würden" Autor unbek.
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